Enttäuschung nach ESC-Vorentscheid 2026

Sarah Engels hat den ESC-Vorentscheid gewonnen und wird Deutschland im Mai beim Eurovision Song Contest vertreten. Doch der Sieg der Sängerin sorgt im Netz für geteilte Meinungen. Mancher prophezeit bereits die nächste Nullnummer für Deutschland. Das kann durchaus so kommen, wären da nicht noch andere Länder, die noch schlechtere Songs haben.

Die 33-Jährige setzte sich am Samstag (28. Februar) in Berlin in der Show „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale“ gegen acht andere Bewerber durch.

Die Auswahl, die der SWR getroffen hatte, war alles andere als erklärbar.

Während man im Vorfeld sagte, die Künstler müssten einen Musiklevel und Bühnenerfahrung haben, so hatte man sich schon bei der Startnummer 1 gefragt, als der erste Interpret zum ersten Mal auf einer Bühne stand, nach welchen Kriterien entschieden wurde.

Auch die vielen Musikexperten, die mit einem großen Aufwand in die Sendung geholt wurden, haben am Ende doch auch ein Lied mit ausgesucht, das weder von der Musik noch von der Präsentation toll ist. Außerdem erinnert es an einen alten Song von Zypern.

Als eine Legende wurde Paola eingeladen, das war der einzige Höhepunkt, aber was machen ein Hans Sigl und eine Carolin Kebekus in dieser Sendung? Klar die eine ist mit Barbara  befreundet und mit Hans Sigl steht Frau Schöneberger für den ORF vor der Kamera. So war wieder alles, wie vom NDR. Schlechte Vorauswahl und über 70 Jahre Eurovision hatte man sich keine großartigen Gedanken gemacht.

Deutschland hat nichts gelernt und diesen Song, den ihr jetzt hört und der ein wichtiges Thema besingt,  wurde nicht einmal für den Vorentscheid ausgewählt.

Dafür u. a. einen Song wie Ciao Ragazzki.  Ein schreckliches Lied.Salvator Sobral, der Sieger für Portugal 2017, hat gesagt, ein Lied muss vom Herzen kommen. Das Lied ist eine Popnummer, wie es schon Tausende gibt, und nackte Haut auf der Bühne ist ebenfalls nichts Neues.

Anbei das Lied „Voices of Peace“ von Robert Rias. Er hat dieses wundervolle Lied eingereicht und so ein Lied wurde einfach nicht genommen.

Eigentlich geht es um Musik, nicht um Show, nackte Haut und Töne, die nur vom Computer kommen. Dieses Lied von Robert Rias hat eine Seele. Es wäre genau das Lied, was die Menschen in diesen Zeiten brauchen würden. Ich bin stolz auf Robert!

 

Vienna Calling Cosmó gewinnt „Vienna Calling“ Cosmó gewinnt mit seinem Song Tanzschein

Vienna Calling 

Musikalische Vielfalt wurde bei dieser Show beim ORF in Wien geboten. Alice Tumler und Cesár Sampson moderierten diese Show großartig.

Zwölf Acts sind angetreten, aber nur einer konnte am Ende gewinnen: Und das war Cosmó. Bei der ORF-Show „Vienna Calling“ am Freitagabend setzte sich der 19-jährige Burgenländer mit seinem Song „Tanzschein“ gegen die Konkurrenz durch und vertritt nun Österreich beim ESC in der Wiener Stadthalle, der am 16. Mai 2026 stattfindet.

Der Act ist ein eingängiger Pop-Song mit humorvoller Choreografie, der auf starke Beats und Club-Sound setzt. „Tanzschein“ ist ein Plädoyer zum Feiern.

 

ORF Stammtisch mit Christian Wehrschütz, ORF Auslandskorrespondent

Am Stammtisch im Gespräch:

ORF Salzburg Landesdirektorin Waltraud Langer  hat einen interessanten Gast beim ORF Salzburg Stammtisch  "Reden wir miteinander" am 18.2.2026 eingeladen.

Christian Wehrschütz, ORF Auslandskorrespondent hat sicherlich viel zu berichten. Dieser Abend ist vielversprechend und man lernt diesen interessanten Mann kennen.

 

ORF Stammtisch mit Christian Wehrschütz, ORF Auslandskorrespondent

Am Stammtisch im Gespräch:

ORF Salzburg Landesdirektorin Waltraud Langer  hat einen interessanten Gast beim ORF Salzburg Stammtisch  "Reden wir miteinander" am 18.2.2026 eingeladen.

Christian Wehrschütz, ORF Auslandskorrespondent hat sicherlich viel zu berichten. Dieser Abend ist vielversprechend und man lernt diesen interessanten Mann kennen.

 

Gmundner Festwochen 2026

Festwochen Hausmusik Roas 2026 Die Hausmusik Roas 2026 führt ein Herzensprojekt der Salzkammergut Festwochen Gmunden konsequent weiter. Was 2021 aus einer Idee von Franz Welser-Möst entstand, hat sich längst zu einem kulturellen Ereignis mit weitreichender Strahlkraft entwickelt. Tief in der Region verwurzelt und zugleich offen für neue Klangformen, verbindet die Hausmusik Roas Tradition, Gemeinschaft und künstlerische Vielfalt – und macht die musikalische Seele des Salzkammerguts auf besondere Weise erlebbar. (Gmunden, 22. Jänner 2026). Auch im Jahr 2026 setzen die Salzkammergut Festwochen Gmunden das erfolgreiche Format der Hausmusik Roas fort – auf großen Bühnen, an öffentlichen Plätzen und in den gemütlichen Stuben der Hausmusik Roas Dahoam. Die Mischung aus traditionellem Liedgut, klassischer Musik und zeitgenössischen Interpretationen eröffnet neue Zugänge zur reichen Musiklandschaft des Salzkammerguts und lässt Herzensklänge von Generation zu Generation weiterfließen. „Von Beginn an ging es darum, die musikalische Kultur des Salzkammerguts nah an den Menschen, authentisch und tief mit der Region verbunden erlebbar zu machen“, beschreibt Initiator Franz Welser-Möst die Idee hinter der Hausmusik Roas. Eine Region, die seit jeher große musikalische Bedeutung besitzt und zahlreiche Komponisten wie Franz Schubert, Johannes Brahms, Gustav Mahler oder Hugo Wolf inspiriert hat. Musik als gelebte Gemeinschaft Im Kern bleibt die Hausmusik Roas dem Geist von Tradition und Gemeinschaft treu. Dialektausdrücke wie „zuwispün“ und „zuwisinga“ stehen dabei sinnbildlich für eine Musikpraxis, die über Generationen hinweg weitergegeben wurde – stets erneuert und doch fest verwurzelt. Das gemeinsame Musizieren mit Geige, Zither, Harmonika, Kontrabass oder Stimme besitzt etwas Unmittelbares, Berührendes und Verbindendes. Genau diese Qualität macht die Hausmusik Roas zu einem lebendigen Ort der Begegnung. Vielfalt auf Bühnen und Plätzen Das Programm 2026 spannt einen weiten Bogen: Von der Hausmusik Roas der Kinder in der Landesmusikschule Gmunden über stimmungsvolle Konzertabende in Gmunden, Vorchdorf, Aurachkirchen und St. Gilgen bis hin zu den beliebten Roasen an öffentlichen Plätzen. Jeden ersten Samstagvormittag von Mai bis September laden Ensembles an die schönsten Orte Gmundens zum freien Musizieren ein – bei Regen wird im Forum Haus Salzkammergut (Klosterplatz 1, Gmunden) aufgespielt. Zu erleben sind unter anderem die Lungauer Aufgeiger, die Innviertler Klarinettenmusi, die Tanzkapelle G’mahde Wies’n, Zwanglos Tanzlmusi, D’Pinzgadoggln oder Klangholz. Konzertabende mit Künstler:innen wie Schneeberger & Bakanic, Manuel Randi & Lulo Reinhardt, der Tschuschenkapelle, Franz Posch und seinen Innbrügglern oder „Klassik trifft Harmonika“ zeigen die stilistische Bandbreite der Hausmusik Roas 2026 eindrucksvoll auf. Hausmusik Roas Dahoam – Musik ganz nah Ein wichtiger Bestandteil bleibt auch 2026 die Hausmusik Roas Dahoam. In stimmungsvoller, persönlicher Atmosphäre lädt diese Reihe zu besonders nahen Musikerlebnissen ein. Das intime Musizieren ermöglicht unmittelbare Begegnungen zwischen Künstler:innen und Publikum – konzentriert, authentisch und berührend. Die Hausmusik Roas Dahoam macht Musik in einem Rahmen erlebbar, der Nähe zulässt und besondere Momente entstehen lässt. Salzkammergut Festwochen Gmunden 1 Ein Projekt mit nachhaltiger Wirkung Mit der Hausmusik Roas führen die Salzkammergut Festwochen Gmunden ein Format fort, das weit über das Kulturhauptstadtjahr 2024 hinauswirkt. Es bewahrt das musikalische Erbe der Region, entwickelt es behutsam weiter und schafft einen lebendigen Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft. Die Hausmusik Roas 2026 lädt erneut dazu ein, Musik von Herz zu Herz fließen zu lassen – im Salzkammergut und weit darüber hinaus. „Die Hausmusik Roas zeigt Jahr für Jahr, wie lebendig musikalisches Erbe sein kann, wenn man ihm Raum, Vertrauen und Offenheit gibt. Sie verbindet Menschen, Orte und Generationen und schafft Begegnungen, die über den Moment hinauswirken. Dass sich dieses Format auch 2026 so kraftvoll weiterentwickelt, ist für uns ein starkes Zeichen dafür, wie sehr Musik als gemeinschaftsstiftende Sprache gebraucht wird“, betont Johanna Mitterbauer, kaufmännische Geschäftsführerin der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter www.festwochen-gmunden.at.

Semperopernball 2026 "Lieber Tanzen als marschieren"

Ich gratuliere dem Mitteldeutschen Rundfunk für diese tolle Sendung. Wie der Ministerpräsident auch treffend gesagt hat, der Ball ist "menschlich" und auch dem Opernball in Wien weit voraus bei dem viele gelangweilt in ihrer Loge sitzen.

Musikalisch einzigartig, tolle Künstler, tolle Kleider und man merkt hier, das der Mensch zählt.

Und genial der Satz von Iris Berber, ich zitiere "besser tanzen, als marschieren". Dieser Satz hat mich tief bewegt und geht in die Geschichte ein.

Danke Iris Berben.

Bildquelle: kostenlos lt. Internet

Ballhaus – Ein Sommernachtstraum

 

John von Düffel / William Shakespeare

Schauspiel mit Sport und Ballett

Uraufführung: 7. Februar 2026 / Landestheater

 

Theater spielen, tanzen und Sport treiben – all das war möglich im Ballhaus. Seit 400 Jahren wird am Mirabellgarten Theater gespielt. Das erste Theatergebäude wurde 1625 gebaut und hieß Ballhaus. Tatsächlich hatte das eindrucksvolle Gebäude mit offenem Dachstuhl, drei Galerien und fast 50 Metern Länge mehrere Funktionen, nämlich als Theater, Tanzpalast und Sporthalle.

Anlässlich des 400-jährigen Jubiläums des heutigen Landestheaters schreibt John von Düffel ein Theaterstück, das die Vorgeschichte so aufleben lässt, wie sie gewesen sein könnte. Ein ambitionierter Architekt plant den Neubau als Ort der bürgerlichen Gemeinschaft, doch natürlich entsteht schon früh Streit über die Nutzung. Sport, Tanz und Schauspiel treten tagsüber in Widerstreit, doch nachts wird das Ballhaus ein Ort der Sehnsüchte und Träume. Plötzlich entsteht dort die Handlung von Shakespeares  „Sommernachtstraum“ im Wechselspiel der Disziplinen. Liebende suchen und finden einen Ort, an dem Irrungen und Wirrungen passieren, begegnen Elfen, einem Theaterensemble und erleben mit fabelhaft tanzenden Schattenwesen eine verrückte Nacht. Am nächsten Morgen weiß niemand so recht, was real war und was nicht.

William Shakespeares Stücke erlebten ihre Blüte in London, als in Salzburg das Ballhaus gebaut wurde, und so kommen theatrale Gründerzeiten in diesem Stück, das den  „Sommernachtstraum“ durch die hinzugedichtete Rahmenhandlung ergänzt, kreativ zusammen. Das Schauspielensemble wird um Tänzer*innen der Sparte Ballett erweitert, und Salzburger Sportvereine sind eingeladen, das Ballhaus als Showcase zu nutzen.

William Shakespeare (1564–1616) und John von Düffel (*1966) sind die Autoren des Brückenschlags von damals nach heute. Im Landestheater, an der Stelle des ehemaligen Ballhauses, das Fürsterzbischof Paris Lodron 1625 zum „Zwecke des Ballspiels“, zur Belustigung der Hofgesellschaft und um Theater zu erleben, errichten ließ, verbinden sich ihre Texte zu einem Spiel.

Carl Philip von Maldeghem und Reginaldo Oliveira feiern mit der Uraufführung des Auftragswerkes von John von Düffel das Spiel – das sportliche wie das theatrale – als spartenübergreifendes Fest von Schauspiel, Ballett und Sport. Dazu erschafft Bühnenbildner Thomas Mika eine bildliche Reminiszenz des Ballhauses von damals.

An den Aufführungen beteiligt sind verschiedene Salzburger Sportvereine. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungbeginn präsentieren die Vereine ihre jeweilige Sportart in einem Training auf der Bühne des Landestheaters und die Sportler*innen werden in kurzen Auftritten in die Handlung des Stückes mit einbezogen.

Sa. 07.02.2026 19.00 

Fr. 13.02.2026 19.30 

So. 15.02.2026 15.00 

So. 15.02.2026 19.00 

Fr. 27.02.2026 19.30 

Mi. 04.03.2026 19.30 

Do. 05.03.2026 19.30 

Di. 31.03.2026 19.30 

Mi. 15.04.2026 19.30 

Mi. 22.04.2026 19.30 

Fr. 24.04.2026 19.30 

Di. 28.04.2026 19.30 

Mi. 27.05.2026 19.30 

Do. 28.05.2026 19.30 

Sa. 06.06.2026 15.00 

Di. 09.06.2026 19.30

Was ist im Deutschen Fernsehen los?

Wir alle zahlen die Fernsehgebühren jeden Monat brav und bekommen mittlerweile von den öffentlich rechtlichen Sendern ein schlechtes Programm. Beschwerden bei der verantwortlichen Intendantinnen und Intendanten werden nicht beantwortet. Die bekommen satte Gehälter und beim RBB hat die Intendantin ihren Platz räumen müssen. Bekommt aber nach wie vor eine dicke Rente.

Am Heiligen Abend kommt um 20.15 im ZDF Bares für Rares, schlimmer kann so ein Programm nicht sein, wo es doch so gute und wirklich schöne Klassiker gibt. Und nun noch die penetrante Werbung für die Sendung "Wetten dass" die von den Kaulitz-Brüdern moderiert werden soll.

Hier wird das Geld zum Fenster hinausgeworfen für eine Show, die längst schon erledigt ist. Fällt den Programmmachern nichts mehr ein? Müssen es Leute sein mit Nasenring, die aus Amerika kommen? Und der Trailer, der ständig kommt, ist einfach nur nervig. Die Frage die ich mir stelle ist, haben wir in Deutschland keine Moderatoren mehr, die so eine Sendung machen könnten? Hans Rosenthal, Wim Tölke, Peter Frankenfeld oder der Kuli würden sich im Grab umdrehen, was man da als Show so veranstaltet.

Noch grauenvoller sind die Musikshows von Silbereisen, die immer nur die gleichen Gäste präsentieren und oftmals nicht mehr live singen.

Die Nacht der 100.000 Lichter könnte man aus alten Archivmaterial ohne Kosten senden, denn die Show ist immer gleich langweilig.

Dann noch das Thema ESC wo Lieder, die wirklich schön sind, kein Gehör finden und uns wieder schreckliche Beiträge in einer Dreistundenshow zugemutet werden. Wir werden sehen, was wir dort in Wien erreichen, ein erster Platz wird es mit Sicherheit nicht. Der SWR macht weiter, so wie der NDR aufgehört hat. Und da wird auch die 10. Moderation von Barbara Schöneberger nichts ändern.

Mein Besuch bei der AWO in Laufen

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich den Menschen in der AWO in Laufen Geschichten aus meinen Büchern vorlesen konnte. Die Bewohner hatten sich sehr gefreut und die Bücher, die ich mitgebracht hatte, wurden von Bürgermeister Feil gestiftet und so konnten sich die Menschen auch über Geschenke freuen.

 

Für Dich Cornelia soll's "Rote Rosen" regnen

 

 

Hommage an „Die Knef“ ein großer Erfolg für Cornelia Corba

Vor wenigen Wochen wäre Hildegard Knef – geboren am 28. Dezember 1925 – 100 Jahre alt geworden. Das Jubiläumsjahr ist also streng genommen rum, aber Deutschlands große Nachkriegs-Diva ist mit ihrer aufregenden Biografie und als künstlerische Persönlichkeit ohnehin von zeitloser Relevanz. Unter dem Titel „Verrückt ist normal – 100 Jahre Knef“ präsentierte die Münchner Schauspielerin und Sängerin Cornelia Corba, im Theater im Römerhof in Garching eine tolle Hildegard-Knef-Show. Sie hatte das aufregende Leben der Hildegard Knef auf der Bühne erzählt und die Lieder gesungen, die wir von der Knef kannten. Die Knef hatte auch, wenn sie in Amerika war, immer noch einen Koffer in Berlin. Sie brauchte oft den Tapetenwechsel, es regnete Rosen für sie und wie würde sie vom Himmel aus sagen. "Aber schön war es doch".