Besser könnte die Spielzeit 2026/2027 im Landestheater nicht sein.
Gioachino Rossini eröffnet mit " italiana in Algeri" die Saison
Manege frei für einen Zirkus männlicher Eitelkeiten, weiblichen Scharfsinns und musikalischer Raffinesse: "Einem Drama giocoso.
Unter der musikalischen Leitung von Carlo Benedetto Cimento verwandelt das Ensemble des Salzburger Landestheaters in der Regie von Alexandra Liedtke Rossinis augenzwinkernde Komödie in eine schillernde Zirkuswelt. Gemeinsam mit Zirkusartistinnen entsteht ein temporeiches Spektakel zwischen Manege und Maskerade.
Mit Werken von Gioachino Rossinis (1792 1868). Mit musikalischer Raffinesse und augenzwinkerndem Witz schuf er eine temporeiche Komödie über die Zauberkunst der Verführung Musik nannte. Mit dieser Oper erlangte Rossini binnen kürzester Zeit in ganz Italien Ruhm, wurde bald auch im europäischen Ausland populär und das Werk begeistert das Publikum bis heute.
Carlo Benedetto Cimento ist seit der Spielzeit 2023/2024 Erster Kapellmeister am Salzburger
Premiere: 19. September 2026, um 19.00 Uhr Ort: Salzburger Landestheater
Ich freue mich sehr, Frau Thurnher an diesem Abend beim Stammtisch der ORF kennenzulernen. Und nach dem Motto "Reden wir miteinander" wird es ein interessanter Abend werden.
Warum geht man eigentlich ins Theater? Um Abstand zu gewinnen oder um die Phantasie aufblühen zu lassen, um gemeinsam etwas Spezielles zu erleben oder den Lärm der Welt zu übertönen?
Das Spielzeitthema 2026/2027 heißt „Die Kunst der Versöhnung“ und das Salzburger Landestheater soll ein Ort sein, an dem man abseits vom Lärm der Welt die Phantasie pflegt und gemeinsam einem Narrativ folgt, sei es mit Musik, mit Text oder tänzerischer Bewegung.
Gemeinsam mit den Protagonisten und künstlerischen Teams möchten das Salzburger Landestheater in seinen Aufführungen einen Raum schaffen, in dem das gemeinsame Erleben und Reflektieren von Spannung und Entspannung, Konflikt und Versöhnung möglich ist.
Wer das Salzburger Landestheater kennt, weiß, dass es ein Juwel ist.
Hier ein paar Infos über Premieren in der Spielzeit 26/27.
DIE SEELE AM FADEN
Salzburg Ballett trifft Ballettstar Friedemann Vogel
5. Sept. 2026, 19 Uhr / 6. Sept. 2026, 11 Uhr / Landestheater
friedemann-vogel.html
L’ITALIANA IN ALGERI
Gioachino Rossini
PREMIERE 19. September 2026 / Landestheater
https://www.salzburger-landestheater.at/de/produktionen/litaliana-in-algeri.html?m=589
NOT THE MESSIAH
Monty Phython
EIN KOMISCHES ORATORIUM
WIEDERAUFNAHME 12. September 2026 / Landestheater
https://www.salzburger-landestheater.at/de/produktionen/not-the-messiah-nach-dem-kultfilm-dasleben-
des-brian-3.html
Foto Tobia Witzgall
Die Siemens Festspielnächte sind was Besonderes und das seit 25 Jahren. Ich selbst konnte mich schon öfter davon überzeugen und es ist schon ein Besonderes Erlebnis wenn man an diesem magischen Platz in der Nähe des Doms sitzt und die Festung die schönste Kulisse ist.
So wird die Kultur weitergegeben und das ist wichtig.
Ich freue mich auf diesen Abend!
Das Parkkino in Bad Reichenhall gehört für mich zu den schönsten Kinos in unserer Gegend. Man fühlt sich dort wie zu Hause und so muss einfach ein Kino sein.
Es ist nostalgisch, die Kinos sind einfach nur wunderschön und bei den Filmen wird auf Qualität geachtet. Man wird dort nicht als zahlender Kunde gesehen, nein, man wird dort freundlich begrüßt und ich habe gesehen, das es dort viele Stammgäste gibt. Man kann diesen Kinoabend wirklich genießen und bei meiner Heimfahrt hat mich dieser schöne Abend noch lange begleitet. Ich danke auch ganz herzlich, dass das Parkkino auch soziale Projekte unterstützt.
Und Gratulation zu diesem schönen Kino und alle die diese Meldung lesen, sie müssen einfach dort gewesen sein.
In der ersten Ausgabe von „JedermannJedefrau – Das Salzburger Festspielmagazin“ am 31. Juli 2026 ab 18.30 Uhr in ORF 2 stehen u.a. der nackte Jedermann, der Fußball WM-Dirigent Gustavo Dudamel und die gestohlenen goldfarbenen Mozart-Statuetten in den „Festspiel-Blicken“ im Mittelpunkt.
In der dritten Saison von Regisseur Robert Carsen zeigen Roxane Duran, die neue Buhlschaft, und Philipp Hochmair im „Jedermann“ viel Haut und einen Kniefall zur Verlobung. Das Festspielmagazin ist dabei, wenn sich „Der Club der Buhlschaften“ - Verena Altenberger, Valery Tscheplanowa sowie Roxane Duran – treffen und sich über ihren Liebhaber Jedermann austauschen.
Fast 200 Mädchen und Buben haben heuer als Salzburger Festspiel-Kinderchor ihre großen Auftritte. Schon bei der feierlichen Festspieleröffnung und noch am selben Abend bei der Premiere von „Carmen“.
In der Rubrik „Oper in 30 Sekunden“ werden die Opern „Carmen“ mit Asmik Grigorian in der Titelpartie und „Ariadne auf Naxos“, in der das langjährige Ensemble-Mitglied von „Jedermann“ Johannes Silberschneider mitwirkt, vorgestellt. Mit dem österreichischen Schauspieler führen Romy Seidl-Laux und Martin Ferdiny, das Moderationsteam von „JedermannJedefrau“, ein Interview. Außerdem wird die kuriose Sammlung einer Salzburgerin, die mittlerweile 300 Festspielkostüme umfasst, präsentiert.
Somit sind auch heuer die ORF-Seherinnen und -Seher wieder mittendrin und nicht nur dabei!
Dakapos des Kulturmagazins gibt es ab 2. August immer sonntags während der Festspiele bis 23. August jeweils um 11.00 Uhr in ORF III.
Mit einer ganz besonderen Produktion geht es weiter im Sommerspielplan der Bühne Baden: GLORIOUS! von Peter Quilter ist nicht einfach nur eine musikalische Komödie, sondern zugleich die berührende Lebensgeschichte einer Frau, die unbeirrt ihren Weg gegangen ist. Florence Foster Jenkins beherrschte in den 1940er Jahren die Schlagzeilen der New Yorker Society. Sie liebte die Musik – doch als sie nach einer Reihe von Schicksalsschlägen nicht als Pianistin reüssieren konnte, setzte sie sich in den Kopf, als Sopranistin auf der Bühne zu stehen – unbeeindruckt davon, dass ihr jegliches Talent fehlte. Doch obwohl Florence Foster Jenkins als „Diva der falschen Töne“ und „Königin der Dissonanzen“ in die Geschichte einging, erlangte sie Kultstatus: Durch ihren Mut, sie selbst zu sein und an ihren Träumen festzuhalten, aber auch durch ihren unermüdlichen Einsatz für die Kunst. Seit seiner Uraufführung 2005 im Birmingham Repertory Theatre begeisterte das Stück weltweit das Publikum und wurde für den Laurence Olivier Award als Beste neue Komödie nominiert. 2016 eroberte die Geschichte mit Meryl Streep in der Hauptrolle auch die Kinoleinwand. Florence Foster Jenkins’ Lebensmotto bleibt unvergessen: „Die Leute können vielleicht sagen, dass ich nicht singen kann – aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte.“
Andreas Gergen, der künstlerische Leiter des Hauses, inszeniert diese hinreißende Komödie und emotionale Hommage an eine ganz besondere Frau und präsentiert dem Publikum im intimen Rahmen der Vorbühne all die vielschichtigen Facetten dieser schillernden Person – ihren anrührenden Eifer ebenso wie die mitschwingende Komik, ihren ansteckenden Enthusiasmus und ihre geradezu kindliche Traumwelt, ihre unerschütterliche Lebensfreude und ihr konsequentes Festhalten an ihrem Lebenstraum.
Musical-Superstar Maya Hakvoort schlüpft in die herausfordernde Rolle von Florence Foster Jenkins. Ihr zur Seite stehen in diesem Stück für nur drei Personen ihre engsten Vertrauten, die tatkräftig dabei mithelfen, die bizarre Traumwelt dieser Künstlerin aufrechtzuerhalten: Alexander Lutz als skurriler Pianist Cosmé McMoon und Shlomit Butbul als Dorothy, Maria bzw. Mrs. Verindah-Gedge.
Für Ausstattung und Video zeichnet Petra Schnakenberg verantwortlich, die dem zutiefst kindlichen Charakter der Protagonistin auch im Bühnenbild Rechnung trägt, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Victor Petrov.
Premiere ist am 9. August 2026 um 19.30 Uhr im Stadttheater (Vorbühne)
Stehende Ovationen für „Ein Käfig voller Narren“.
Mörbisch-Premiere: Alle Augen auf Alfons Haider und Mark Seibert
Man kann es nicht in Worte fassen, was man dort auf der Bühne gesehen und gehört hatte. Ein tolles Stück mit einem Bekenntnis an die "Liebe".
Die Liebe kennt bekanntlich viele Wege. Im Sommer 2026 führen sie alle auf die Seebühne Mörbisch. Die weltberühmte Verwechslungskomödie („Ein Käfig voller Narren“) liefert emotionale und lustige Momente und lässt kaum ein Auge trocken. Nichts ist, wie es scheint, wenn sich die Familie ins große Chaos stürzt, um den Schein zu wahren. Machen Sie sich gefasst auf einen Abend voller Lebensfreude, Liebe und Leichtigkeit. Ein Narr, wer sich diesen Spaß entgehen lässt.
Infos zum Stück
Im Sommer 2026 kommt die weltberühmte Erfolgskomödie aus den 70ern als Musical auf die Seebühne Mörbisch. Das einzigartige Theaterstück aus der Feder von Jean Poiret verwandelten Jerry Herman und Harvey Fierstein in einen Klassiker des Musical-Genres. Seit den 80ern erobert das turbulent-mitreißende Plädoyer für Toleranz, Gleichberechtigung und individuelle Freiheit im Musicalgewand die Bühnen der Welt, getreu dem Motto: „Ich bin was ich bin!“
Am 16. Juli ist es endlich soweit. Die Premiere von "Ein Käfig voller Narren" iat auf der Seebühne
Alles Gute für Alfons Haider und seine Mitwirkenden